Otto Müller (geb. 06.10.1902)

Freie Arbeiter Union Deutschland-Kurzbiographie
Der Göppinger Otto Müller (geb. am 06.10.1902) besuchte die Volksschule (heute Hauptschule) und wurde danach zum Mechaniker ausgebildet. Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg schloß er sich der sozialdemokratischen „Sozialistischen Arbeiterjugend“ (SAJ) an und wohnte in direkter Nachbarschaft zum Anarcho-Syndikalisten Karl Dingler in der Osterbachstrasse. Seine Mitgliedschaft in der FAUD ist ab 1933 belegt. Er beteiligte sich an der illegalen anarcho-syndikalistischen Widerstandsgruppe in Württemberg, und wurde wegen dieser Zugehörigkeit im Jahre 1935 verhaftet. Daraufhin verbrachte er 13 Monate in Haft, u.a. im KL Welzheim. Er schrieb Gedichte, welche er 1947 unter Zulassung der US- Militärbehörden mit dem Titel „Hinter Gittern“ als Bändchen im „Kulturaufbau-Verlag“ Stuttgart unter Leitung des Anarcho-SyndikalistenHermann Zipperlen in einer Auflage von 3.000 Exemplaren herausbringen konnte. Müller war Mitglied der Göppinger Gruppe der Föderation freiheitlicher Sozialisten (FFS).

Sein Bruder Eugen Müller schrieb ihm folgendes Gedicht:

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Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Heinrich Friedetzky

Der gelernte Elektriker aus Oberschlesien trat 1929 der FAUD (Freie Arbeiter Union Deutschlands) bei. Er wurde 1932 arbeitslos und reiste dann nach Spanien. 1933 kam er nach Deutschland zurück und f ührte bis 1937 illegale Aktionen durch. Heinrich Friedetzky ging 1937 wieder nach Spanien, wo er in der XI. Brigade, im Ernst Thälmann Bataillon (siehe auch Erinnerungsfragmente) kämpfte. 1938 wurde er von den italienischen Faschisten gefangengenommen und bis 1939 in einem spanischen KZ festgehalten. Danach wurde er an die Gestapo ausgeliefert. Der Volksgerichtshof der Nazis verurteilte ihn zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus. Er überlebte die Konzentrationslager Sachsenhausen und Ravensbrück.

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Hans Franz Spaltenstein (*1907)

Leider fehlen uns noch nähere Info’s zu ihm

  • Hans Franz Spaltenstein (*1907), aus Oberschöneweide,
    An der Wuhlheide 214

Bis 1937 arbeitete er im Rahmen seiner Organisation (FAUD) in Oberschöneweide illegal. Nach der Verhaftung 1937 wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt.

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Fritz Köster (13.2.1855 – 1934)

Schlosser, Redakteur, Gewerkschafter, FAUD-Mitglied

Biografisches

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Aimée Köster (29.10.1869 – ?)

 Journalistin, Mitglied SFB

Aimée Köster war Journalistin, Verlegerin, Modedesignerin, Redakteurin, Schriftstellerin und Kritikerin. Sieben Jahre lang lebte sie als erfolglose Siedlerin in Südamerika. Quelle (Stand 03.11.2014): http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Aim%C3%A9e_K%C3%B6ster

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Oskar Kohl (1867-1954)

Buchbinder, AFD, FVdG, FKAD

 Biografisches

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Rudolf Rocker (geb. 1873 gest. 1958)

Geboren in Mainz. Aus kleinbürgerlicher Fammilie stammend, mit 13 Jahren Vollweise; Volksschule, Buchbinderlehre; um 1890 erste politische Kontakte im Fachverein für Buchbinder, beeinflußt von den Schriften Johann Mosts und Michail Bakunins; Mitglied der SPD als Leiter eines sozialdemokratischen Jugend-Leseklubs in Mainz und Anhänger der sogenannten Jungen, erste Konflikte mit der Partei. 1891 Bekenntnis zum Anarchismus; 1892 Verfolgung wegen illegaler anarchistischer Propagandatätigkeit in Mainz; deshalb Flucht nach Paris, dort Mitglied in der Exilgruppe Unabhängige Sozialisten; 1895 nach London, als Nicht-Jude Aufnahme in Gemeinde ostjüdischer Anarchisten, Redakteur Der Arbeiterfreund in  jiddischer Sprache, persönliche Bekanntschaft mit und Schüler bei Peter Krapotkin; Dezember 1914 Verhaftung als „gefährlicher Ausländer“ und Internierung bis 1918, März 1918 als Austauschgefangener nach Holland, von dort im November gleichen Jahres nach Deutschland; Anschluß an die anarcho-syndikalistische Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften (FVdG), ab 1919 intellektueller Führer der deutschen Anarchosyndikalisten, Dezember 1919 Mitgründer der Freie Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten); Organisator und Theoretiker der 1922 gegründeten syndikalistischen Internationalen Arbeiter Assoziation (IAA). Nach nationalsozialistischer Machtübernahme März 1933 Emigration in die USA, dort schriftstellerische Tätigkeit.

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Wilhelm (Willy) Paul (* 1.7.1897 – † 27.4.1979)

Erziehungsanstalt, Tischlerlehre, 1915-16 Hils- und Matallarbeiter, 1916-18 Kriegsdienst (EK II), nach Verwundung Fabrikarbeiter, bis September 1919 Freiwilliger der Eisernen Division,  1919 USPD, 1920 FAUD, Mitgründer und Vorsitzender der Ortsgruppe Kassel; Herausgeber: Die Proletarische Front. Organ der antifaschistischen Wehrorganisation. Nach nationalsozialistischer Machtübernahme illegale tätig. Herausgeber: Internationaler Sozialismus Kassel, Verbindung zur Exilorganisation: Deutsche Anarcho-Syndikalisten (DAS) Amsterdam. November 1933 Schutzhaft. März 1937 Flucht über Amsterdam nach Spanien, Mitglied der DAS-Gruppe Barcelona, Juni 1938 über Paris nach Amsterdam, September 1939 nach Antwerpen abgeschoben, Mai 1940 Transport nach Frankreich, Internierung, Mai 1942 Auslieferung an die Gestapo, November 1942 Volksgerichtshof-Prozes (VGH), Urteil: 6 Jahre Zuchthaus. Später sogenannter Bewährungseinsatz in der Wehrmacht, Februar 1946 aus US-Kriegsgefanngenschaft entlassen, Postangestellter, syndikalistische Betätigung.

21.01.2020 Hinzugefügt:

Metallarbeiter, geboren in Göttingen.
Nachdem Willi Paul eine Tischlerlehre beendet hatte, arbeitete er 1915 als Metallarbeiter.
Von 1926 bis 1933 war er arbeitslos und nahm am I. Weltkriege als Soldat teil. Während seiner politischen Aktivitäten lernte er seine spätere Ehefrau Erna SCHÜSSLER kennen, welche in der anarchosynkikalistischen Bewegung immer tätig wurde.
Nach Nov. 1918, zog er nach Kassel um und nahm an der USPD teil, danach im Dezember 1918 Spartakusbund. Mitglied der KPD-Opposition, trat er im Mai 1920 bei der KAPD.
Auf Initiative von Josef Hodeck (1876−1945), ehemaliger FVDG (Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften), gründete Willi Paul in Kassel mit anderen eine Ortsgruppe der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) mit einer Mitgliederzahl von zwischen 20 und 30 Personen.
At the same time Willi joined the Föderation Kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD). The branch focussed on agitation and education amongst workers. They sold the papers Der Freie Arbeiter, paper of the FKAD and Der Syndikalist, paper of the FAUD, distributed leaflets and organised events.
Willi met his future wife Erna Schuessler during a paper sale. She was at that time still a member of the Communist Youth Federation (KJVD). In 1923/24 she started to be critical of the concept of a “dictatorship of the proletariat”. There was conflict within the local KJVD group and she and others left the organisation. She then started attending the increasingly frequent meetings of the FAUD and finally joined in 1924/25. In 1926, she married Willi.
In 1923 Willi was arrested for newspaper selling because of their call for a general strike, and held for four weeks. He was finally acquitted. Since few members of the Kassel FAUD were unemployed there was little direct involvement in workplace struggles duration. On the other hand the FAUD in Kassel were particularly active in the unemployment movement.

In Kassel wurde von Mitgliedern der FAUD 1931 die antifaschistische Organisation Schwarze Scharen gegründet, wobei Willi Paul aktiv beteiligt war. Als Herausgeber der Zeitschrift
Proletarische Front und einer illegalen Druckerei im Schrebergarten, wo er die Zeitschriften Die Kommenden und Internationaler Sozialismus herstellte, führte er seinen Widerstand gegen den aufrückenden Faschismus. Bei einer Versammlung der Erwerbslosenbewegung war Paul im Juli 1932 als Delegierter für
die Antifaschistische Aktion gewählt worden. Mit zwei anderen konnte er verhindern, dass die stalinistische KPD einige Nationalsozialisten in den Vorstand der Erwerbslosenbewegung
einschleusen konnte. In Kassel wurde 1933 von Paul und anderen FAUD-Mitgliedern die Publikation Die Internationale vor dem Arbeitsamt verteilt.

In late 1933 Willi was put under “protective custody” by the Nazis for several weeks. In March 1937 he fled to Amsterdam following the investigation against the FAUD member Julius Nolden in Düsseldorf. Willi remained only four weeks in Amsterdam moving on to Brussels. On 25th April, he went to Barcelona where the joined the DAS (German Anarchosyndicalists) group. During the May Days of 1937 in Barcelona, Willi, like many other German anarchists was arrested by the Stalinists. Since his CNT card had not been issued
until the 5th May Willi was able to argue that he had not been in Barcelona during the May Days. After his release Paul together with Paul Sammel went to Lerida and then Tartienta on the Aragon front. There, he fought in the Ascaso Division. He remained in Spain until August 1938.
He left Spain via Perpignan and went to Paris, where he met up with the leading FAUD militant Helmut Rüdiger. From Paris, he went to Amsterdam, meeting up with his wife and children there in August 1937 and living there illegally. In March 1939 he was caught in a
police check and was interned for 6 months. At the end of August an internment commission gave him the option of internment on an island or deportation to Belgium. Willi chose the Belgian option. He got a permit to stay in Antwerp but in May 1940, the Wehrmacht
attacked Belgium and the Netherlands. Willi was imprisoned with other foreigners in a barracks in Antwerp. He was deported to southern France on the 10th May 1940. In southern France, he was in the internment camps of St. Cyprien, Gurs and Vernet before
being handed over to the Gestapo by Vichy in May 1942 and deported to Germany.
In a trial in Kassel, he was sentenced to six years. Before his prison sentence was ended he was transferred to the fearsome 999 Disciplinary Battalion. He was in this from July 1943 until his liberation by the U.S. Army on 25th March 1945. “The Gestapo beat me in the face, and then I was accused of high treason to the fatherland… On the 1st March, 1943, we were transported to Heuberg to be incorporated into a disciplinary battalion. The arrests,
condemnations and executions commenced from the first day… On the 25th March, 1945, as soldier of Batallion 999, I deserted to the Americans”.

Im Februar 1946 war er aus einem amerikanischen Lager befreit und konnte nach Kassel zurücktreten. Er beteiligte sich bei der Gründung der Föderation freiheitlicher Sozialisten (FfS), einer Nachfolgeorganisation der FAUD. Als Autor schrieb er für die libertären Zeitschriften Zeitgeist und Akratie, aber auch Neues Beginnen. Hierin ließ er sich unter anderem kritisch über die Gleichsetzung RAF und Anarchismus aus. Er kritisierte die RAF,
deren Mitglieder in den palästinensischen Lagern zusammen mit den Fedayin trainierten. Er starb in 1979.
Zusammen mit seiner Ehefrau Erna hielt er weiterhin Kontakte zu anarchistischen Gruppen und Personen, so mit Helmut Rüdiger und Otto Reimers*. Im Mai 1989 erhielt seine Ehefrau vom Oberbürgermeister der Stadt Kassel die Stadtmedaille für den „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“, den sie beide geleistet hatte.

Quelle: Nick Heath: http://libcom.org/history/paul-willi-1897-1979.

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Julius Nolden (geb. 1875 – gest. 1973)

Schlosser, Teilnehmer am 1.Weltkrieg, 1919 DMV, 1923 FAUD, 1931-36 arbeitslos, in dieser Zeit Grabredner und Kassierer für eine Feuerbestattungskasse, in deren Rahmen nach der NS-Machtübernahme illegale politische Arbeit geleistet wurde. Ab 1932 Kassenobmann FAUD-PAB* Rheinland, Anlaufstelle für Grenzdurchgangsstelle der illegalen FAUD nach Holland. Druckschriftenschmuggel. 1937 Verhaftung. Urteil: 10 Jahre Zuchthaus.

*Provinzial Arbeiter Börse

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Karolus Heber (geb. 1883)

Lederzuschneider, FAUD, nach 1933 in leitenden Funktionen in der illegalen FAUD. März 1937 Festnahme, Urteil: 3 Jahre Zuchthaus

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Ferdinand Götze

Mitglied der FAUD, nach 1933 Vorsitzender der illegalen FAUD-Geschäftskommission. Ende 1934 Flucht in die CSR; Februar 1935 nach Spanien; 1939 über Frankreich nach Norwegen, von dort 1940 nach Schweden. Waldarbeiter und Tischler

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Ernst Paul Friedrich (geb. 1894 – gest. 1967)

 Vater: Sattler. Bankangestellter, Schauspieler-Ausbildung, Wanderjahre; im 1.Weltkrieg Kriegsdienstverweigerer, 1918 Teilnehmer an den Spartakuskämpfen in Berlin; Mitglied der Freiheitlich-Sozialistischen Jugend (FSJ), dann führend in der von ihr abgepaltenenanarchistischen Freien Jugend ((A)FJ), ab 1919 Herausgeber der Zeitschriften Die Freie Jugend. Anarchistische Jugendföderation – Blatt der jungen Anarchisten, Die Waffen Nieder, Die Schwaze Fahne. Gründung einer Wohnkommune, ab 1923 mit Gruppenhilfe Aufbau eines Internationalen Anti-Kriegsmuseums in Berlin, Weiter lesen „Ernst Paul Friedrich (geb. 1894 – gest. 1967)“

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Wilhelm Muth (*13. Oktober 1899 in Elberfeld † 25. Januar 1935)

Wilhelm (Willi) Muth wurde am 13. Oktober 1899 in Elberfeld geboren. 1917 wurde er zum Militär eingezogen und desertierte im August 1918. Danach engagierte er sich in der sozialistischen Jugendbewegung. Nach der Spaltung der Freien Sozialistischen Jugend schloss Muth sich zusammen mit seinem jüngeren Bruder Heinrich der anarchistischen Freien Jugend Morgenröte (FJM) an, deren Vorsitzender er Anfang der 1920er Jahre wurde. Ferner schloss er sich der anarchosyndikalistischen Freien Arbeiter Union Deutschlands (Syndikalisten) sowie der Gemeinschaft Proletarischer Freidenker (GPF) an.  Weiter lesen „Wilhelm Muth (*13. Oktober 1899 in Elberfeld † 25. Januar 1935)“

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)