Rudolf Ludwig (*1897 – † 1975)

Rudolf Ludwig (1897–1975),
aus Baumschulenweg, Baumschulenstraße 27
Der Bauarbeiter Rudolf Ludwig war bis 1933 Mitglied der Metallarbeiter-Föderation der FAUD. Im Laufe des Jahres 1934 wurde er von Erich Frese für die illegale Arbeit gewonnen. Ludwig erhielt von Frese in der Folgezeit größere Mengen Tarnschriften zur Verteilung an Gesinnungsfreunde; u.a. an Hans Franz Spaltenstein, Heinze, Georg Winger und Erich Dürre. Weiter sammelte er Beiträge zur Unterstützung verhafteter Mitglieder der FAUD ein.

Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

[ssba]