Mitglied werden – Wie kann ich bei der FAU Düsseldorf Mitglied werden?

Ganz einfach!

  1. Fülle den Mitgliedsantrag direkt online aus, und zahle deinen ersten Mitgliedsbeitrag! (Am besten richtest du direkt einen Dauerauftrag bei deiner Bank ein)
    • Konto-Inhaberin: FAU-Düsseldorf
      BIC: GENODED1VRR
      IBAN: DE25 3506 0386 1112 5200 05
      Verwendungszweck: FAUD
  2. Lade dir den Mitgliedsantrag (deutsch oder español) als PDF herunter und schicke ihn uns ausgefüllt per E-Mail zu. Das PDF der Sektion Mönchengladbach findest du hier-, und zahle deinen ersten Mitgliedsbeitrag! (Am besten richtest du direkt einen Dauerauftrag bei deiner Bank ein)
  3. Falls du vorher noch Fragen hast, kannst du uns diese per E-Mail oder Kontaktformular mitteilen – wir senden dir gerne weitere Informationen zu und laden dich zu unserer Vollversammlung ein.

Was bringt mir die FAU-Mitgliedschaft?

  • Solidarität und Unterstützung bei Problemen (nicht nur am Arbeitsplatz)
  • Austausch mit anderen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden
  • interne Schulungen (wie organisiere ich mich am Arbeitsplatz, wie funktioniert die FAU-IKA, tagespolitische Fragen, u.v.a.m.)
  • reichhaltiges Freizeitprogramm (Rad- und Wandertouren, Lesungen, Vorträge, offene Diskussionen, gemütliches Beisammensein, Spieleabende, Museumsbesuche, mehrtägige Ausflüge u.v.a.m)

zum Online-Mitgliedsantrag –>

 

Aufruf (nicht nur) an unsere Mitglieder:

Intersektional feministischer Frauenstreik 2026

Wie schon in früheren Jahren unterstützen wir die Initiativen zum 8. März.
Besonders unterstützen wir alle Bestrebungen den Forderungen mittels Streik Nachdruck zu verleihen!
Wir werden in Düsseldorf kurzfristig eine Veranstaltung zum Thema Streik und Streikrecht mit besonderem Augenmerk auf den 9. März 26 abhalten – Achtet also bitte auf entsprechende Ankündigungen!

Da uns eine Anfrage des Töchter Kollektiv – Koordinationskreis Mönchengladbach erreicht hat, möchten wir insbesondere unsere Mitglieder und Freund_Innen in Mönchengladbach auffordern an den Aktionen nach Möglichkeit teil zu nehmen. Es werden auch Aktivitäten in Düsseldorf stattfinden. Darum bitten wir auch sämtliche Mitglieder und Freund_Innen in Düsseldorf an den Aktionen nach Möglichkeit teil zu nehmen.
Solltet ihr euch unserer sein – Kontaktiert das Gesamtsekretariat der FAU Düsseldorf über die euch bekannten Kanälen.

Wir dokumentieren hier die Analyse, die Ziele, und die konkreten Forderungen an die Gewerkschaften

Inhalt:

1. Ausgangslage
Deutschland steht 2026 vor tiefen sozialen und politisch hergestellten Ungleichheiten. […]
2. Gewalt, ökonomische Abhängigkeit und die Istanbul-Konvention
Die Istanbul-Konvention verpflichtet Deutschland zum Schutz vor gechlechtsspezifischer Gewalt. […]
3. Ziel des Frauenstreiks
Der intersektional-feministische Frauenstreik am 09. (!) März 2026 macht sichtbar, was tagtäglich unsichtbar bleibt: […]
4. Unsere Analyse
Die Ursachen sind strukturell, nicht individuell: […]
5. Unsere zentralen Forderungen
Tarif- und Arbeitsmarktpolitik: […]
6. Handlungsaufforderung an Gewerkschaften
Wir rufen die Gewerkschaften dazu auf: […]
7. Schlussbemerkung
Der intersektional-feministische Frauenstreik 2026 ist ein Schritt hin zu echter Gleichstellung, Schutz und sozialer Gerechtigkeit.

Weiter lesen „Aufruf (nicht nur) an unsere Mitglieder:“

Wir suchen Dauerspender*innen!

Wir suchen Dauerspender*innen!

Wofür ?

Es geht um den Erhalt des Ladenlokals „V6“ auf der Volmerswertherstr. 6, 40221 Düsseldorf.

Das V6 ist seit 2014 ein Bestandteil Düsseldorfer Politik und Kultur. Neben zahlreichen Veranstaltungen zu Themen wie Tarifeinheitsgesetz, Kirchenarbeitsrecht und Mindestlohngesetz bietet es vor allem Kurse zur Selbstermächtigung an, wie zum Beispiel unsere Organizing-Workshops oder unsere Seminare zum individuellem und kollektiven Arbeitsrecht und zur gewerkschaftlichen Erstberatung.

Neben diesen sehr praktischen Themen haben wir aber auch zahlreiche weitere Veranstaltungen zur Geschichte und Aktualität des Anarchismus organisiert.

Nicht zu vergessen unsere Veranstaltungs­reihen: Dokussion, Let‘s Denk, Wir müssen reden – über Literatur, oder unser Spanischkurs für Aktivist:innen, die Vegan-Brunches und noch vieles andere mehr.

Was?

Wir brauchen:

10 Daueraufträge à 30 Euro / Monat
12 Daueraufträge à 25 Euro / Monat
15 Daueraufträge à 20 Euro / Monat
20 Daueraufträge à 15 Euro / Monat
30 Daueraufträge à 10 Euro / Monat
40 Daueraufträge à 7,50 Euro / Monat oder
60 Daueraufträge à 5 Euro / Monat

Wann?

Ab sofort.

Wir veröffentlichen die Spenden auf https://duesseldorf.fau.org/v6/
So könnt ihr auch kontrollieren, ob eure Spenden bei uns angekommen sind. Wir veröffentlichen die Initialen und den Betrag, also zum Beispiel: A.B. 30,00 Euro

Aus dem Archiv: Einen gewerkschaftlichen Feminismus entwickeln

Die unbezahlte Haus- und Sorgearbeit von Frauen, die im Durchschnitt schlechter bezahlte berufliche Arbeit von Frauen und Transpersonen, sowie die gesellschaftliche Unterdrückung allgemein sollten in jeder Gewerkschaft zu einer besonderen Beschäftigung mit Geschlechterverhältnissen führen. In der FAU wird an verschiedenen Stellen versucht, eine gewerkschaftlich-feministische Strategie zu entwickeln.

Seit 2016 besteht bei der FAU Berlin eine offene Beratungsstelle zu Sexismus am Arbeitsplatz. Sie bietet Unterstützung in Fällen sexueller Belästigung sowie bei sexuellen Übergriffen an und hat mehrere, vor allem migrantische Arbeiter*innen dahingehend beraten.[1] Seit 2017 gibt es in der FAU Dresden die AG Feministische Kämpfe, die u.a. die Frauenkampftagsdemonstration zur Frauen-JVA Chemnitz unterstützt hat und im Moment Bildungsangebote zum Themenkomplex „Gewerkschaft und Feminismus“ erarbeitet. Zuletzt hat das Internationale Komitee der FAU über den feministischen Generalstreik in Spanien berichtet und angeregt, diesen auch in Deutschland zu etablieren.

Um diese und andere Initiativen zu bündeln, hat sich Mitte 2017 die FAU-weite feministische Vernetzung fem*fau[2] gebildet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Frauen und LGBT innerhalb der FAU zu vernetzen und eine gewerkschaftlich-feministische Strategie für die Praxis zu entwickeln.
Weiter lesen „Aus dem Archiv: Einen gewerkschaftlichen Feminismus entwickeln“

Wir sammeln für Rechtshilfe! Solidarität mit den Schikanierten nach dem Schwarzen Protest

Januar 2020 |

Foto: Zorro2212 [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Am 16. Dezember 2019 wurden 4 Aktivist*innen aus Posen nach einem über zweijährigen Prozess wegen Teilnahme an einer spontanen Demonstration verurteilt. Zur Zeit arbeiten sie an einem Berufungsantrag. Zu diesem Zweck müssen sie Geld für weitere Rechtshilfe sammeln.

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Einführungsvortrag in Mönchengladbach

 

Was steckt hinter dem Begriff, der auf den ersten Blick nicht selten erstmal einige Fragezeichen hervorbringt? Und warum schließen sich Menschen auf der Grundlage dieser Ideen zusammen?

Kurzum: Menschen, die sich als Anarcho-Syndikalist*innen bezeichnen, geben sich mit der Welt, wie sie zurzeit ist, nicht zufrieden. Sie wollen sie verändern. Aber was steckt dahinter?

Auf welchen Grundannahmen basiert ihr Wille zur Veränderung? Welche Ziele verfolgen sie und mit welchen Strategien sowie Mitteln wollen sie diese erreichen? Wer kann oder sollte da überhaupt mitmachen? Und – könnte das Ganze sogar etwas für mich sein?

Die Fragen sollen an diesem Abend zumindest einführend beantwortet werden. Bestimmt wirft er aber auch neue Fragen auf, die anschließend gerne gestellt und diskutiert werden können.

Weiter lesen „Einführungsvortrag in Mönchengladbach“

Broschüre über die Duisburger Stolpersteine

Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung e.V. hat im November 2019 eine Kostenlose Online-Broschüre (338 Seiten, DIN-A4) über die 300 Duisburger Stolpersteine herausgebracht.

Die Leserinnen und Leser finden hier erstmals eine ausführliche und vollständige Liste dieser Steine mit Verlegungsort, Fotos des jeweiligen Steines und dessen Umgebung, das Verlegungsdatum, sowie Kurztexte zu den Biografien, die der Literatur und Zeitungsartikeln entnommen sind und Verweise auf weitere Quellen.

 

 

 

Da der Umfang relativ groß ist, stellen wir (das DISS) diese Broschüre in drei inhaltsgleichen Fassungen mit unterschiedlicher Dateigröße und Bildauflösung zur Verfügung

Weiter lesen „Broschüre über die Duisburger Stolpersteine“

Lernen mit der Sektion MG

Bildungstreffen #2

Nachdem wir uns beim ersten Treffen bereits über verschiedene Themen (Was bedeutet Gewerkschaft für mich und was erwarte ich mir von ihr?) ausgetauscht und begonnen haben, gemeinsam die Broschüre „Streiken ist unser gutes Recht“ der FAU Dresden (https://www.fau.org/materialien/streiken-ist-unser-gutes-recht) zu lesen und zu diskutieren,

wollen wir uns im Januar wieder treffen. Hierfür wurden bereits zwei Ideen eingebracht. Neben der weiteren Diskussion der Broschüre, soll es auch einen Austausch über die eigenen, aktuellen (Lohn-)Arbeitsbedingungen und darüber geben, was für uns konkrete Verbesserungen wären.

Kommt gerne vorbei.
See you!

Montag, 13.01.2020
Waldhausen Astoria
Waldhausener Straße 14
41061 Mönchengladbach
19:00 Uhr – 22:00 Uhr

Anders als geplant

Nachbericht zur Veranstaltung „Anarchosyndikalismus – Ist das neu, oder kann das weg?“, am 08.12.2019, im Chapeau Kultur, Mönchengladbach-Rheydt:

Wir, die FAU Sektion Mönchengladbach, lasen nicht wie angekündigt aus dem Buch „Schwarze Flamme – Revolutionäre Klassenpolitik im Anarchismus und Syndikalismus“ von Lucien van der Walt und Michael Schmidt, sondern stellten kurzfristig um auf den Text „Das Langweiligste der Welt – Die Gewerkschaft als Mittel zur Transformation“ von Holger Marcks.

Was bewegte uns zu dieser Änderung? Am Tag der Veranstaltung erreichten uns ausführliche Informationen zu Michael Schmidt, einem der beiden Autoren von „Schwarze Flamme“, der offenbar als sogenannter „Nationalanarchist“ innerhalb und außerhalb des Internets in Erscheinung getreten ist. Wir halten seine massiv nationalistischen und rassistischen Äußerungen für ausreichend belegt (s. dazu die Links am Ende des Berichts).

Im Buch selber fanden wir keine solche Inhalte und auch bei der Vorbereitung der Veranstaltung sind wir nicht auf entsprechende Hinweise im Internet gestoßen. Die bekannt gewordenen Ansichten und Aktivitäten Schmidts haben für uns aber nichts mit Anarchismus und Syndikalismus zu tun. Wir lehnen sie vollständig ab. Weiter lesen „Anders als geplant“