Update: V6 wieder geöffnet

Wir sind zwar immer noch mitten in der Pandemie, aber Impfquote, Sicherheitsmaßnahmen (wie das freiwillige Tragen von FFP2- oder medizinischen Masken, freiwillige Selbsttest) und Hygieneregeln (Hände waschen/desinfizieren), gestatten es uns den „Betrieb“ wieder auf zu nehmen, bzw. den Sommer über zu erweitern.

Neben der

  • gewerkschaftlichen Erstberatung (NUR mit Termin! Voranmeldung ist notwendig) und der
  • Erwerbslosen- (Harz IV-) Beratung (jeden Mittwoch von 11-14 Uhr) werden demnächst auch wieder
  • andere Veranstaltungen bei uns stattfinden. Achtet also auf unsere Ankündigungen->, nehmt Rücksicht und beachtet das die Pandemie noch nicht vorbei ist. 
  • Zu guter Letzt: Wir machen auch Veranstaltungen außerhalb unserer eigenen Räume. Diese Kündigen wir natürlich auch auf unserer Terminseite-> an.

Natürlich könnt ihr uns auch weiterhin per Mail, Telefon und Post erreichen:

Mail: faud-kontakt@fau.org
Anrufbeantworter: (0211) 911 93 797
Post: FAUD, Volmerswerther Str. 6, 40221 Düselldorf

Let´s Denk! – Inflation & Krieg. Kollektive Diskussionsrunde von unten.

Let´s Denk!

Kollektive Diskussionsrunde von unten

Wem schon mal in den Sinn kam, dass die Welt da draußen bisweilen ganz schön scheiße sein kann, der hat sich vielleicht auch schon mal ein paar Gedanken gemacht, warum das so ist, ob das so sein muss, ob es Alternativen gibt und wenn ja, wie sollte das aussehen? Sich ein paar Gedanken zu machen, ist nicht schlecht – aber denken kann mensch nur gemeinsam gut. Nicht nur, weil ich auf diese Weise gefordert bin, für meine Gedanken die passenden Worte zu finden, so dass auch andere sie verstehen. Ich kann sie auch mit denen anderer abgleichen und vielleicht feststellen, dass meine klugen Ideen, wenn man sie umsetzen würde, für andere sehr negative Folgen hätten.

Im Rahmen unserer neuen Veranstaltungsreihe „Let‘s denk!“ wollen wir uns an einem Abend treffen, um gemeinsam zu denken und uns auszutauschen. Jede Veranstaltung steht dabei unter einem bestimmten Thema, in das mit einem kurzen Input eingeführt wird. Dabei geht es nicht nur darum, über das Thema ins Gespräch zu kommen, sondern auch darum, wie wir ins Gespräch kommen. Wem es hauptsächlich darum geht, zu zeigen, wie viel er/sie gelesen hat oder wie eloquent er/sie sich ausdrücken kann, ist auf anderen Veranstaltungen wesentlich besser aufgehoben.

Du musst also weder Hegel noch Kant, weder Marx noch Bakunin in der kritischen Gesamtausgabe gelesen oder verstanden haben – komm einfach und denk mit! Red mit!

Thema dieser LET‘S DENK! ist:

„INFLATION & KRIEG“

Einlass: 18:30 Uhr

Beginn: 19:00 Uhr

Dauer: bis Interesse gibt

Eintritt frei

Spenden willkommen

Konto-Inh.: FAU-Düsseldorf

BIC: GENODED1VRR

IBAN: DE25 3506 0386 1112 5200 05

Verwendungszweck: Spende FAUD

 

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! Wir sehen uns da!

 

FAU Düsseldorf

Kommentar: (Un-)Heil durch vorzeitige Beendigung der Arbeitsschutzverordnung

Rudolf Mühland, 23.01.2023

Hintergrund:

Im Jahr 2000 erließ die EU ein Richtlinie zum „Schutz der Arbeitnemer*innen gegen Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe bei der Arbeit“. In der BRD wurde diese Richtlinie durch die Biostoffverordnung (BioStoffV) umgesetzt. Diese regelt seit ihrer Aktualisierung 2013 unter anderem nach welchen Kriterien Biostoffe in eine von insgesamt vier Risikogruppen eingeteilt werden und welche Schutzmaßnahmen ergriffen werden müssen. Leider gilt die BioStoffV weder für alle Arbeitsplätze noch für Schüler*innen/Studiernden usw. (§6 BioStoffV). Stattdessen beschränkt sie sich auf Laboratorien, Anlagen zur Versuchstierhaltung in der Biotechnologie und Einrichtungen des Gesundheitsdienstes.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid19) wurde 2020 in die zweithöchste Stufe, die Risikogruppe drei eingeteilt. In dieser Risikogruppe befinden sich unter anderem auch das Denge-Virus, das Gelbfieber-Virus, das Hepatitis-C-Virus, die Viren der „Spanischen“ und „Asiatischen“ Grippe.

Die Einstufung in die Risikogruppen, zieht dann auch Verhaltensregeln und Arbeitsschutzmaßnahmen nach sich. Für die Biostoffe der Risikogruppe drei bedeutet dies unter anderem:

  • Zugang/Umgang mit diesen Biostoffen nur für fachkundige, extra geschulte und zuverlässige Arbeiter*innen und auch nur mit Zugangkontrolle
  • Die Biostoffe müssen unter Verschluss gehalten werden
  • Bei Stoffen die über die Luft übertragen werden können
    • Müssen die Labore baulich abgetrennt sein
    • Sie müssen abdichtbar sein (für eine mögliche Begasung zur Dekontamination)
    • Die Abluft muss gefiltert werden
    • Zugang nur über eine Schleuse
    • Unterdruck im Labor
  • Die Arbeiter*innen müssen persönliche Schutzkleidung tragen, u.a. einen Laborkittel, geschlossene Schuhe, geeignete Schutzhandschuhe, Mund-Nase-Schutz und eine Schutzbrille/Schild
  • Arbeit ggf. nur an den dafür vorgesehnen Sicherheitswerkbänken

Die Bestimmungen der Biostoffverordnung werden in den Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) konkretisiert. Hier gelten besonders die Bestimmungen der TRBA 100 (Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in Laboratorien) und TRBA 250 (Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege)

 

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Das fängt ja gut an: Solidarische Prozessbegleitung (Bonn)

Nach einem Arbeitskonflikt der FAU Bonn gegen das Eiscafé Alcedo wurde das Allgemeine Syndikat Bonn von den beiden Arbeitgebern auf Schadenersatz verklagt! Teil der Gegenstrategie ist die personelle Unterstützung vor Ort.
Darum verbreiten wir den Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung am Bonner Landgericht.

Frei nachdem Motto: „Alcedo eiskalt den Kampf ansagen!“

24. Januar 2023 um 9 Uhr 15 am Landgericht, Wilhelmstraße 21, 53111 Bonn.

Aus dem Archiv: Einen gewerkschaftlichen Feminismus entwickeln

Die unbezahlte Haus- und Sorgearbeit von Frauen, die im Durchschnitt schlechter bezahlte berufliche Arbeit von Frauen und Transpersonen, sowie die gesellschaftliche Unterdrückung allgemein sollten in jeder Gewerkschaft zu einer besonderen Beschäftigung mit Geschlechterverhältnissen führen. In der FAU wird an verschiedenen Stellen versucht, eine gewerkschaftlich-feministische Strategie zu entwickeln.

Seit 2016 besteht bei der FAU Berlin eine offene Beratungsstelle zu Sexismus am Arbeitsplatz. Sie bietet Unterstützung in Fällen sexueller Belästigung sowie bei sexuellen Übergriffen an und hat mehrere, vor allem migrantische Arbeiter*innen dahingehend beraten.[1] Seit 2017 gibt es in der FAU Dresden die AG Feministische Kämpfe, die u.a. die Frauenkampftagsdemonstration zur Frauen-JVA Chemnitz unterstützt hat und im Moment Bildungsangebote zum Themenkomplex „Gewerkschaft und Feminismus“ erarbeitet. Zuletzt hat das Internationale Komitee der FAU über den feministischen Generalstreik in Spanien berichtet und angeregt, diesen auch in Deutschland zu etablieren.

Um diese und andere Initiativen zu bündeln, hat sich Mitte 2017 die FAU-weite feministische Vernetzung fem*fau[2] gebildet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Frauen und LGBT innerhalb der FAU zu vernetzen und eine gewerkschaftlich-feministische Strategie für die Praxis zu entwickeln.
Weiter lesen „Aus dem Archiv: Einen gewerkschaftlichen Feminismus entwickeln“

aus dem Archiv: Hier der Tätigkeitsbericht des Bildungssyndikates Düsseldorf:

1.
Unser Organ ist die „Mühsam“. Der „Mühsam“ erscheint unregelmässig. Wir versuchen
ihn jedoch mindestens zweimal pro Semester in einer Auflage von 500 Ex.
herauszubringen. Bisher sind zwei Nummern des „Mühsam“ erschienen. In der ersten Ausgabe widmeten wir uns besonders der der Gefahren welche die Einführung einer Studi-Card mit sich bringen würde. In der zweiten Ausgabe berichteten wir ausführlich über die aktuelle Studierendenbewegung in Mexiko und deren Versuche mit Studierenden auf der ganzen Welt gemeinsam gegen den „Neo-Liberalismus“ zu kämpfen.

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Ausflug in das Archiv für alternatives Schrifttum

Am 12.12.2022 haben wir einen Ausflug in das Archiv für alternatives Schrifttum (afas) in Duisburg gemacht.
Das asfas ist ein freies Archiv und sammelt vor allem sogenannte „graue Literatur“ aus den sozialen Bewegungen.
Ursprünglich war es Regional begrenzt, das heißt ursprünglich hat das Archiv Materialien nur aus NRW gesammelt.
Diese Beschränkung ließ sich aber nicht durchhalten und mittlerweile befinden sich mehr als 2.500(!) Regalmeter Materialien im afas.
Darunter viele Bewegungsarchive, deren eigenen Räume zu klein wurden, wie zum Beispiel das Archiv des Umweltzentrums in Münster und viele weitere…. Weiter lesen „Ausflug in das Archiv für alternatives Schrifttum“

Ein anarchistischer Leitfaden für Weihnachten?

Können wir Weihnachten für die Massen zurückfordern? Bild: Grace Wilson/STRIKE! Zeitschrift.

In der Nacht vor Weihnachten werden wir alle unterwegs sein. Während die Leute schlafen, werden wir unseren Einfluss erkennen. Wir werden Waren aus den Geschäften enteignen, denn das ist fair. Und verteilen Sie sie weit, an diejenigen, die Pflege brauchen.

Ruth Kinna
20. Dezember 2018 – openDemocracy

Es ist keine Überraschung zu entdecken, dass der anarchistische Theoretiker Pjotr Kropotkin an Weihnachten interessiert war. In der russischen Kultur wurde der heilige Nikolaus (Николай Чудотворец) als Verteidiger der Unterdrückten, Schwachen und Benachteiligten verehrt.

 

Bild: Grace Wilson/STRIKE! Zeitschrift.

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Info: Was tun bei hohen Gasrechnungen? (Update)

Veröffentlicht am: 2. Sep. 2022 um 10:30 Uhr
Update, 29.11.2022

Die FAU München hat einige sachdienliche Hinweise unter der Überschrift:
Sozialrechtliche Selbstverteidigung
zusammengestellt. Neben Harz 4 (jaja – die Politiker*innenbande will das es jetzt „Bürgergeld“ heißt, … – es bleibt aber faktisch Hartz 4) gehen sie noch auf Themen wie Wohngeld, Arbeitslosengeld 1 und weitere Punkte ein. Schaut euch den Artikel an und nehmt eure §§-Rechte wahr.
Noch zwei Tipps:
(1) Achtet auf fristen und erledigt alles bei Zeiten, denn die Behörden werden zum Teil deutlich länger als drei Monate brauchen um Anträge, zum Beispiel auf Wohngeld, zu bearbeiten. Da heißt es Durchhaltevermögen beweisen!
(2) Tut euch zusammen und helft euch gegenseitig bei den Anträgen! So habt ihr es leichter zeitnah alle notwendigen Dokumente zu organisieren und die drei bis sechs Monate die die Behörden brauchen um eure Anträge zu bearbeiten auch durch zu stehen, ohne die Hoffnung auf zu geben!

Du arbeitest, aber die Gasrechnung stellt dich vor echte Problem?
Du beziehst eine Rente, und die Gas-Rechnung überfordert dich?
Du bist Hartz IV Bezieher*in und die steigenden Gaskosten machen auch vor dir nicht halt?
Du bist Geflüchtet und erhältst Leistungen nach dem Asylbewerber Leistungsgesetzt?

Dann stell einen Antrag auf Hartz IV! (und wenn du schon Hartz IV bekommst, dann reiche deine Gasrechnung zeitnah beim Jobcenter ein!)
Ja, wir wissen das es unangenehm ist und das es viel Aufwand bedeutet. Aber überwinde dich, denn du hast in Monaten in denen du unter das Existenzminimum rutscht, einen Rechtsanspruch auf entsprechende staatliche Leistungen! Das kann dir schon passieren, wenn du zum Beispiel 2.300 € Brutte (1827 € Netto) im Monat verdienst (Link zu Beispielrechnung siehe unten). Du wirst so übrigens nicht zu einem/einer „Hartz IV Bezieherin“ – Dein Anspruch auf diese staatliche Leistung begrenzt sich auf diesen einen Monat, in dem du, durch die hohe Gasrechnung unter das Existenzminimum sinkst.

Jeden Mittwoch von 11-14 Uhr kannst du zu uns ins V6, Volmerswertherstr. 40221 Düsseldorf kommen. Die „Unabhängigen Arbeitslosen“ bieten rund um alle Themen zu Hartz IV Beratung, Unterstützung und ggf. auch Begleitung zum Jobcenter an!

Hier aber schon einmal ein paar Sachdienliche Hinweise für dich….

WICHTIG:

  • Der Antrag muss in dem Monat gestellt werden, in dem die Rechnung fällig wird. Ihr müsst also zeitnah handeln! Nach Antragstellung kann es bis zu drei(!) Monaten dauern, bis ihr eine Antwort vom Amt bekommt.
  • Das Schonvermögen beträgt 50.000 Euro, weil noch die Corona-Ausnahmeregelung gilt. Achtet darauf wann die Ausnahmeregelung ausläuft.
  • Die „Angemessenheit der Wohnkosten“ werden derzeit nicht geprüft. Solange die Corona-Regelung noch gilt.
  • Auch Rentner*innen können bei hohen Heizkoten beim Sozialamt Anspruch auf vorübergehende ergänzende Grundsicherung geltende machen.

Achtung: In diesen Fällen sind die von Energiekonzernen angebotenen Ratenzahlungen nicht sinnvoll. Möglicherweise besteht dann monatlich kein Bedarf mehr und ihr müsst doch den vollen Betrag selbst bezahlen!

Ausführliche Infos, inkl einer Beispielrechnung findet ihr auf diesen Seiten Seite 1-> Seite 2->
Die TAZ-> hat auch etwas zum Thema geschrieben, inkl. einem Wichtigen Hinweis auf ein Urteil des Bundessozialgerichts.

Und noch etwas:

  • Der Mieterverein Hamburg rät zu Einsprüchen gegen Nebenkostenerhöhungen: „Bei Forderungen von Vermieter*innen nach Vorauszahlung ohne vorherige Abrechnung der Heizkosten sollte Widerspruch eingelegt werden.“
  • Auf dieser Seite-> bekommt ihr Tips, wie ihr die Energiepauschale bekommen könnt – das geht auch wenn du Rentner*in bist.

 

Winter is coming….

… oder wie kalt darf es am Arbeitsplatz sein?

Alle reden vom Energiesparen. Natürlich auch die Bosse.
ABER: wie kalt darf es am Arbeitsplatz eigentlich sein oder anders gefragt: Wie warm muss es sein?

Leider gibt es dazu keine allgemeine Aussage, aber den „Technische Regeln für Arbeitsstätten“, herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit, kann man folgende Angaben zu der Frage entnehmen:

  1. für körperlich leichte und überwiegend sitzende Tätigkeit 19 Grad Celsius,
  2. für körperlich leichte Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 18 Grad Celsius,
  3. für mittelschwere und überwiegend sitzende Tätigkeit 18 Grad Celsius und
  4. für mittelschwere Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 16 Grad Celsius betragen.
  5. für körperlich schwere Tätigkeiten 12 Grad Celsius

In Pausen-, Bereitschafts-, Sanitär-, Kantinen- und Erste-Hilfe-Räumen muss die Temperatur mindestens 21 Grad betragen.
In Waschräumen, in denen Duschen installiert sind, sollen es während der Nutzungsdauer mindestens 24 Grad sein.

Was tun wenn es zu kalt ist?

Weiter lesen „Winter is coming….“

Wir haben Recht! Arbeitskonflikt gewonnen.

Gemeinsam mit einem unserer Mitglieder haben wir nach einer Kündigung ausstehende Löhne, Urlaubsentgelt und Überstunden erfolgreich nachgefordert.

Unser Mitglied arbeitete als Servicekraft in einem Restaurant und war gekündigt worden.

Arbeiter*innen in der Gastronomie leiden oft unter schlechten Arbeitsbedingungen, arbeiten dort unter hohem Druck zu geringen Löhnen, werden schlecht behandelt und haben Angst sich krank zu melden. Viele dieser Arbeiter*innen, wie unser Mitglied sprechen kaum, oder sogar kein, Deutsch. Dies wird als Gelegenheit genutzt, um systematisch gegen den unterzeichneten Arbeitsverträge zu verstoßen, in der Überzeugung, dass diese Arbeiter*innen nicht in der Lage sein werden, ihre Rechte angemessen zu verteidigen. Nun, bei uns haben sie sich geirrt!

Es lohnt sich, in einer kämpferischen FAU-Gewerkschaft zu sein! Hast du auch Stress auf der Arbeit? Dann melde dich bei uns unter faud-kontakt@fau.org

Du bist nicht alleine!

#Wirhabenrecht

#BesserOrganisieren

#FAUst

#geldher

FAU Sommerschule 2022

Ein persönlicher Rückblick

Seit einiger Zeit organisiert die Bundesföderation der FAU eine jährliche Sommerschule. Laut Beschluss hat sie vier Themenblöcke, zu denen es an einem Wochenende zahlreiche Vorträge, Seminare und Workshops gibt. Außerdem gibt es noch ein reichhaltiges Abendprogramm. Alle Besucher*innen sehen sich also einem Umfangreichen und straff organisiertem Wochenende gegenüber, wo sie mit Informationen überhäuft werden. Und dieses Jahr waren wir sogar mit einem „langen Wochenende“ konfrontiert. Anstatt einen Kurztrip an die See, die Berge oder sonst wohin zu machen, wo man einfach mal fünfe gerade seien lassen kann, kamen über 100 FAU-Mitglieder zu einem arbeitsintensiven Treffen zusammen. – Und ich war einer von ihnen….. Weiter lesen „FAU Sommerschule 2022“

Es gib nix gutes – außer man tut es (selbst)

Die Krisen scheinen sich zu häufen (Inflation, Klima, Pandemie, Mieten, u.v..a.m.) und nirgendwo scheint es „den einen Akteur“ zu geben, der uns aus diesen Krisen rettet….
Nun vielleicht können wir dies auch nur selber tun. Aber das (!) läßt sich ja auch so leicht sagen.

Zum Glück gibt es etwas an das ihr, die ihr Sehnsucht nach Widerstand habt, anknüpfen könnt*:

  1. Vortrag in Bonn: Anarchosyndikalismus als Antwort auf die heutigen Krisen
  2. Kostenlose Zeitung zum verteilen und selber lesen der Redaktion Tsveyfl – eine zweite Auflage (stark überarbeitet) ist in Arbeit und voraussichtlich ab November zu haben. Ihr könnt schon jetzt Kontakt mit der Redaktion aufnehmen und vorbestellen
  3. Die Freund*innen der „Perspektive“ haben ein kleines Handbuch (8 Seiten) mit Tipps und Tricks zur Organisierung im Stadtteil zusammengetragen. Ihr könnt es kostenlos herunterladen: Organizing_Toolbox_PS_2022-09-13.pdf
  4. Die FAU stellt sich vor->

Außerdem bieten wir eine kostenlose gewerkschaftliche Beratung-> an und jeden Mittwoch-> bieten die „Unabhängigen Arbeitslosen“ eine Beratung rund um Harzt IV an.
Auf der Homepage veröffentlichen wir Artikel mit praktischem nutzen, zum Beispiel zum Thema Gasrechnung->

Macht euch schlau und schließt euch zusammen!

 

*unvollständige Liste