Tourbericht: Die Stolpersteine von Anton Rosinke u. andere – Erinnerung an die Zeit von 1920 – 1937

Notwendige Anmerkung:
Dieser Bericht stammt nicht von Rudolf Mühland. Ich bin nur die Person, welche den Bericht hier Online stellt. Die Software unseres Blogs setzt aber immer den angemeldeten Account als Autor*in – in diesem Falle also mich.
In Wirklichkeit stammt der Bericht von einer Kollegin der FAU Krefeld, die diese Tour auch organisiert hat! Ich selbst habe an der Tour teilgenommen und nutze hier direkt einmal die Gelegenheit mich auch noch einmal öffentlich dafür bei ihr zu bedanken! Außerdem hoffe ich, das wir diese Tour nächstes Jahr mit noch mehr Menschen zusammen wiederholen!
Danke dir!


Diese Tour hat für mich persönlich eine große Bedeutung: Es ist nicht nur der Tag der Befreiung, den wir am 08. Mai begehen, sondern ein Tag gegen das Vergessen unserer anarchistischen und anarchosyndikalistischen Geschichte.

Während der Recherche zu dieser Tour ist mir wieder aufgefallen, wie die Arbeiter:Innen-Geschichte ausgelöscht werden soll, so wie die Siedlung Freie Erde dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Zum 08. Mai hat uns unsere Radtour in die folgenden Stadtteile geführt:

  • Benrath
  • Vennhausen
  • Eller
  • Bilk
  • Unterbilk (V6)

Der Start verzögert sich etwas und wir sind nur eine kleine Gruppe. Die Anwesenden fahren aber gut gelaunt vom Benrather Bahnhof zur Hildener Straße, wo einst der Sitz des Proletarischer Gesundheitsdienst (PGD) war. Dazu hält Thomas (FAU-D) einen kurzen Vortrag, ergänzt durch ein paar Sätze zur weltlichen Schule, in deren Gebäude der PGD untergebracht war. Dann fahren wir durch den Benrather Forst bis in den Norden des Unterbacher Sees, dort stieß dann noch ein Fauista zu uns. Wir bewundern noch die Schildkröten, die sich in einem Gewässer am Weg auf Baustämmen niedergelassen haben und die Sonne genießen.

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Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Trotz Pandemie! Zahlreiche Veranstaltungen in der Region!

Neben den Radtouren der Schwarz-roten Rad-Wander*innen (alle Termine hier->), unseren Regelmäßig stattfinden Beratungen (gewerkschaftliche Erstberatung jeden Montag im V6, Beratung durch die Unabhängigen Arbeitslosen zu Fragen rund um Hartz IV, jeden Mittwoch) gibt es in den nächsten Tagen und Wochen noch mehr.
Hier nur eine kleine Auswahl um euch die Vielfalt nahe zu bringen. Alle Termine, wie immer bei uns auf dieser Seite->

Die FAU Bonn organisiert einen anarchistischen/syndikalistischen Block auf der Pflegestreik Demo am 7. Mai in Düsseldorf

Kulturtipp: bandista on Tour

Bochum: Vortrag – FAU! Wie funktioniert das?

Düsseldorf – Dokussion im V6

Dortmund: Vortrag über die anarcho-syndikalistische Arbeiterwehr: Schwarze Scharen

Duisburg – Vortrag: Amazon in Aufruhr

Besondere Erwähnung verdient auch Mannheim und die VI. Anarchistische Buchmesse vom 26. bis 29. Mai 2022

Außerdem:
Jeden Mittwoch von 18.00 bis 20.00 Uhr Gewerkschaftliches Beratungscafé der FAU Bergisches Land im Schmitz Katze, Hochstr. 23, 42105 Wuppertal.
Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 17 Uhr, laden unsere Kolleg*innen der FAU Krefeld zum Anarcho-Syndikalistischen-Stammtisch in das H5 in der Hardenbergstr.5 ein.
Die FAU Münster(land) lädt zu jedem dritten Mittwoch im Monat von 18:30 – 19:30 Uhr zur offenen gewerkschaftlichen Sprechstunde ein.

Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Live-Musik im Ruhrgebiet

Kulturtipp: bandista on Tour

Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Auf den Spuren der FAUD… – eine Tour durch Düsseldorf

Am 23. April sind wir auf den Spuren der FAUD vor allem durch drei Stadtteile gefahren:

  • Unterbilk/Hafen
  • Flingern
  • Oberbilk

Die erste Station war ganz in der Nähe des Ladenlokals der FAU Düsseldorf, dem V6, auf der Siegstraße. Dort fuhren wir zum ehemaligen Standtort des „Verlag der Freien Sängergemeinschaft“, bei Paul Mittau. Hier konnten Partituren zur Ansicht bestellt werden. Unter anderem gab es Auftritte in der „Siedlung Freie Erde“. Bei der Sängergemeinschaft engagierte sich auch Anton Rosinke. Sowohl zur Freien Erde, also auch zu Anton Rosinke, werdet ihr bei den nächsten Touren (Mai und Juni) mehr erfahren. Von dort ging es dann erst einmal durch die Stadt, am Hauptbahnhof und dem Worringer Platz vorbei. Leider gibt es das Lokal Lettmann, auf der Kölner Straße 84 nicht mehr (die Kölner Straße zählt die Hausnummern nur bis ~73 und fängt auf der anderen Seite der Gleise erst wieder  mit 125 an). Dort gab es jeden Freitag Abend einen „gemischten Chorabend“ des Arbeitergesangsvereins „Freie Sänger 04“. Also fuhren wir direkt weiter zur Adlerstraße, um etwas über den Syndikalistischen Frauenbund (SFB) zu erfahren. Leider musste der Vortrag zum SFB, zumindest so wie er eigentlich geplant war, ausfallen. Trotzdem haben wir natürlich ein paar Worte zum SFB verloren. An dem Ort wo sich früher das „Lokal Reuter“ befand, und wo am 15. Oktober 1921 die Reichskonferenz des Syndikalistischen Frauenbundes stattfand, befinden sich heute die Adler Garagen. 1921 haben sich dort aber 12 namentlich bekannte Delegierte des SFB getroffen, die insgesamt 579 Mitglieder repräsentierten (bei republikweit ~1000 Mitgliedern ). Aus Düsseldorf waren Fränze Gerlach und  Henriette Wörndl (deren damaligen Wohnsitz wir später noch angefahren haben) anwesend. Außerdem waren Delegierte aus Mülheim-Ruhr, Duisburg, Köln-Wiesdorf, Friemersdorf, Stettin, Schweinfurt, Groß-Berlin, Berlin-Lankwitz, Berlin-Oberschöneweide und Erfurt anwesend.

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Autor*in faud1

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Das war unsere Radtour…

Quellbild anzeigenAm Samstag, den 19.03.2022, haben wir uns zusammen mit den Schwarz-Roten Rad-Wander*innen auf Spurensuche nach der Märzrevolution von 1920 im Ruhrgebiet gemacht. Unsere kleine Gruppe machte sich auf den Weg vom Duisburger HBF über Ruhrort nach Walsum und weiter über Dinslaken, Lohberg und Bruckhausen bis fast nach Krudenburg. Leider war die Brücke über die Lippe gesperrt, so das wir auch nicht mehr bis nach Wesel gefahren sind. Stattdessen mussten wir an dieser Stelle umkehren und zurück nach Dinslaken fahren (was uns ~4 km Strecke erspart hat, worüber sich besonders die untrainierten Fahrer*innen gefreut haben dürften. Denn obwohl alle Touren eigentlich auch für ungeübte Fahrer*innen geeignet sind, ist gerade diese eine Tour am Ende doch eine Herausforderung.)
Lest nun unseren kleinen Bericht und erfreut euch an ein paar Bildern:

 

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Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Schwarzrote (Rad-)Wander*innen: unser Start ins Jahr 2022

19. März 2022

Schwarzrote (Rad-)Wander*innen: Die vergessene Revolution im Ruhrgebiet

Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

ERKLÄRUNG DER M.A.T.-SEKTION IN DER RUSSISCHEN REGION: Der Krieg hat begonnen.

ERKLÄRUNG DER M.A.T.-SEKTION IN DER RUSSISCHEN REGION

Was befürchtet wurde, wovor gewarnt wurde, was nicht zu glauben war, was aber unmittelbar bevorstand, ist eingetreten. Die herrschenden Eliten Russlands und der Ukraine, angestachelt und provoziert durch das globale Kapital, gierig nach Macht und aufgebläht mit Milliarden, die dem arbeitenden Volk gestohlen wurden, haben sich zu einem tödlichen Kampf zusammengefunden. Ihr Durst nach Profit und Herrschaft wird nun mit dem Blut der einfachen Menschen bezahlt – Menschen wie wir.

Der erste Schuss wurde von dem stärkeren, räuberischeren und dreisteren der Banditen abgefeuert – dem Kreml. Aber wie immer bei imperialistischen Konflikten steht hinter der unmittelbaren Ursache ein ganzes Geflecht von ekelhaften, stinkenden Ursachen: der internationale Kampf um die Gasmärkte, der Wunsch der Behörden aller Länder, die öffentliche Aufmerksamkeit von der Tyrannei „sanitärer“ Diktaturen abzulenken, der Kampf der herrschenden Klassen der ehemaligen Sowjetunion um die Aufteilung und Neuaufteilung des „postsowjetischen Raums“, größere und globalere Widersprüche und der Kampf um die Weltherrschaft zwischen der von den USA geführten NATO und China, das den alten Hegemon herausfordert und den „kleinen Bruder“ im Kreml an seinen Wagen bindet. Heute führen diese Widersprüche zu lokalen Kriegen. Morgen drohen sie in einen imperialistischen Dritten Weltkrieg überzugehen. Weiter lesen „ERKLÄRUNG DER M.A.T.-SEKTION IN DER RUSSISCHEN REGION: Der Krieg hat begonnen.“

Autor*in faud1

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Rund um den 8M in Düsseldorf

Das Bündnis Feministischer Kampftag Düsseldorf ruft auf: Demonstration

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren,
Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren,
Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI),
Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates,
Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha),
Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Ein Bericht des Schwiegersohnes von Anton Rosinke über den Widerstand….


Ein Mitglied der illegalen FAUD in Düsseldorf war der Buchhalter Ernst Binder. Wie sein Schwiegervater, der ermordete Anton Rosinke, hatte auch er die Jahre bis 1937 aus der Sicht des aktiven Widerstands erlebt. In seinem Bericht schildert er Ereignisse, die sein Leben unter der faschistischen Herrschaft in Deutschland prägten. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Darstellung der Widerstandstätigkeiten in einer Düsseldorfer Arbeitersiedlung, man erhält darüberhinaus auch einen Einblickin den Alltag derer, die sich nach 1933 der faschistischen Diktatur in Deutschland nicht ohne weiteres beugten. Wir halten diesen Bericht für so wichtig und eindrucksvoll, daß wir ihn fast vollständig an dieser Stelle wiedergeben:
Quelle: www.anarchismus.at

Aufzeichnungen von Ernst Binder, Düsseldorf-Eller

Wann der Kampf gegen den Nationalsozialismus für uns in ein aktives Stadium trat, kann ich heute nicht mehr recht sagen. In den rheinischen Industrie-Städten waren wir es gewohnt, die Frage, ob und wie Hitler jemals eines politische Machtstellung einnehmen werde, mit einem Lächeln abzutun. Tatsächlich waren noch im Jahre 1932, als uns die Gefahr der Hitlerbewegung brennend auf den Hals rückte, und wir längst in Wort und Schrift und zeitweilig handgreiflich gegen die Nazis im Kampf standen, die braunen Uniformen der SA noch etwas absolut ungewohntes Weiter lesen „Ein Bericht des Schwiegersohnes von Anton Rosinke über den Widerstand….“

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren,
Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren,
Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI),
Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates,
Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha),
Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Das Schwarzrote Wochenende 19.11.-21.11.2021

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Der Freitag, 19.11.2021
Der Samstag, 20.11.2021
Der Sonntag, 21.11.2021
Das Awareness Konzept

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren,
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Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Schwarz-Rotes Wochenende: Sonntags-Programm, 21.November

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Hier die Info zu den Veranstaltungen am Sonntag, den 21. November:

PROGRAMM:

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Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha),
Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Schwarz-Roter Input an der Kante

Die Anarchistische Gruppe Krefeld, die Plattform, die FAU Bonn, das Allgemeine Syndikat Düsseldorf der FAU, die FAU Sektion Mönchengladbach, das Ya-Basta-Netz, Helge Döhring vom Institut für Syndikalismusforschung, die Fem*FAU und die Öko-FAU werden Vorträge über Anarchismus, Basisorganisierung, Anarcha-Feminismus, Anarcho-Syndikalismus in der Praxis und Antiautoritäre Widerstandskämpfe halten.

Wir wollen uns mit euch austauschen, uns miteinander vernetzen und mit- und voneinander lernen, für eine freie Gesellschaft von unten und links.
Denn die Folgen der staatlichen Politik sind entgegen aller Versprechen nicht Sicherheit, Umweltschutz und persönliche Freiheit – sondern verstärkte Repression, fortgesetzte Umweltzerstörung und prekäre Lebensverhältnisse für immer mehr Menschen.

Es wird Zeit, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen!

Für eine Welt, in der viele Welten Platz haben, braucht es basisdemokratische, autonome & selbstverwaltete Strukturen. Wir wollen uns selbst und unsere Umgebung dazu ermächtigen, sich selbst zu organisieren, um frei von Zwängen und Herrschaft zu leben.

Kontaktmail: blackcatsquat@riseup.net
Koordinaten: https://www.openstreetmap.org/node/242393861 Weiter lesen „Schwarz-Roter Input an der Kante“

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Heinrich Weigand (*08.05.1909 – †1971)

Dachau Camp Card für Weigand

Eine kurze Biographie des deutschen Anarchisten Heinrich Weigand, der mehr als 11 Jahre in Nazi-Gefängnissen und Konzentrationslagern litt.

Heinrich Weigand, geboren am 8. Mai 1909 in Darmstadt-Arheilgen, war Fertiger und Mitglied der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft Freie Arbeiter Union Deutschlands (FAUD) in Darmstadt im Rheinland. Zusammen mit anderen Mitgliedern der FAUD (siehe den Eintrag zu Gustav Doster hier bei libcom) baute er unter der NS-Herrschaft Untergrundnetzwerke auf. Er war Mitglied der Gruppe um den bulgarischen Anarchisten Kiril Inkoloff (Inkolov), der später in den Vernichtungslagern ums Leben kam.

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Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)