Das Schwarzrote Wochenende 19.11.-21.11.2021

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Der Freitag, 19.11.2021
Der Samstag, 20.11.2021
Der Sonntag, 21.11.2021
Das Awareness Konzept

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Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Schwarz-Rotes Wochenende: Sonntags-Programm, 21.November

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Hier die Info zu den Veranstaltungen am Sonntag, den 21. November:

PROGRAMM:

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Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Schwarz-Rotes Wochenende: Samstag-Programm, 20.November

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Hier die Info zu den Veranstaltungen am Samstag, den 20. November:

PROGRAMM:

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Schwarz-Rotes Wochendene: Freitag-Programm, 19.November

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Hallo Leute!

Hier die Info zu den Veranstaltungen am ersten Tag unserer Tagung im V6 Lokal:

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Leben an der Kante

„Friedhof der Dörfer“ in Keyenberg auf dem noch bewirtschafteten Pferdehof

Auch in diesem Jahr hat „Alle Dörfer bleiben“ wieder zu einem Konzert der besonderen Art eingeladen. Die Dörfer am Garzweiler-Tagebau sind voller Leben: Am 3. Juni um 13 Uhr wurde in dem von Abbaggerung bedrohten Ort Keyenberg die 5. und 6. Symphonie von Ludwig van Beethoven aufgeführt. Ein Zeichen setzen für das Leben und gegen den Raubbau an Natur und die Ausbeutung der Menschen, ganz zu schweigen von den Folgen der Kohleverstromung für unser Klima. Der Strom-Konzern RWE baggert dort jeden Tag ein Stück Leben weg. Allein in Lützerath, direkt neben Keyenberg fällte RWE 1122 Bäume. Deswegen setzt das Orchester ein klangvolles Statement für den Erhalt der Dörfer und für Klimagerechtigkeit! Wir müssen uns aktiv wehren und gerade wir als FAU unterstützen den friedlichen Kampf für Gerechtigkeit und Selbstbestimmung.
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Schwarz-Roter Input an der Kante

Die Anarchistische Gruppe Krefeld, die Plattform, die FAU Bonn, das Allgemeine Syndikat Düsseldorf der FAU, die FAU Sektion Mönchengladbach, das Ya-Basta-Netz, Helge Döhring vom Institut für Syndikalismusforschung, die Fem*FAU und die Öko-FAU werden Vorträge über Anarchismus, Basisorganisierung, Anarcha-Feminismus, Anarcho-Syndikalismus in der Praxis und Antiautoritäre Widerstandskämpfe halten.

Wir wollen uns mit euch austauschen, uns miteinander vernetzen und mit- und voneinander lernen, für eine freie Gesellschaft von unten und links.
Denn die Folgen der staatlichen Politik sind entgegen aller Versprechen nicht Sicherheit, Umweltschutz und persönliche Freiheit – sondern verstärkte Repression, fortgesetzte Umweltzerstörung und prekäre Lebensverhältnisse für immer mehr Menschen.

Es wird Zeit, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen!

Für eine Welt, in der viele Welten Platz haben, braucht es basisdemokratische, autonome & selbstverwaltete Strukturen. Wir wollen uns selbst und unsere Umgebung dazu ermächtigen, sich selbst zu organisieren, um frei von Zwängen und Herrschaft zu leben.

Kontaktmail: blackcatsquat@riseup.net
Koordinaten: https://www.openstreetmap.org/node/242393861 Weiter lesen „Schwarz-Roter Input an der Kante“

Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren, Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren, Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI), Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates, Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha), Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen, Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014, Teil der FAUD-Akademie, Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen, Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Schwarz-Rotes Wochenende im Jahr 2021 wieder da!

Hallo Leute!
Haltet euch bereit: Vom 19.-21.November veranstaltet die FAUD wieder ein Schwarz-Rotes Wochende.
Drei Tage mit zahlreichen Veranstaltungen mit Raum zum diskutieren, lernen und organisieren.

Ort: Internet und wenn möglich bei uns im Ladenlokal V6 (je nach Situation gibt es Livestreams der Veranstaltungen)
Eintritt: FREI (Spenden sind natürlich immer sehr willkommen)
Programm: wird in den nächsten Wochen hier veröffentlicht: duesseldorf.fau.org/termine/srw/

FAU Düsseldorf

Kontakt: faud-srw@fau.org Weiter lesen „Schwarz-Rotes Wochenende im Jahr 2021 wieder da!“

Weg mit König Walther! Aktionstag der FAU

Zum Ladenschluss stehen hier noch einmal alle zusammen – Rücken krumm, Tasche leer Walther König danke sehr!

Am heutigen Aktionstag gegen den Lohnklau bei Walther König, Montag 17. Mai, trafen sich auf Einladung der FAU Köln etwa 50 Teilnehmende aus den Syndikaten der FAU-West, von arbeitsunrecht.de, dem Solidaritätsnetzwerk und anderen, vor der Zentrale der Buchhandelskette in Köln. Außerdem sind für Morgen Aktionen in Wien, Münster und natürlich in München angekündigt, wo die Betriebsgruppe weiter für ihre Rechte kämpft – am 18.05. ist der zweite Termin beim Arbeitsrichter. Auf der Kundgebung in Köln war auch die Unterstützung aus Düsseldorf angereist, es wurden Reden und Sprechchöre gehalten, laut genug um die Belegschaft in der Konzernzentrale gegenüber der Kundgebung am Willy-Millowitsch-Platz zu beschallen. Aus den Fenstern der Chefetagen wurde die Kundgebung neugierig beobachtet. Sie dürften dort auch mitbekommen haben, wie die Aktiven der FAU-West die Kundschaft und Interessierte vor dem Schaufenster der Filiale von Walther König im Erdgeschoss über die skrupellosen Machenschaften der Geschäftsführung aufklärten. Viele waren sehr interessiert und wollten sich gerne mehr darüber informieren: „Ist das hier eine Kette?“ Und: „Ach, das ist hier die Zentrale? Ich bin öfter hier, das kann man ja dann mal ansprechen!“ Wir hoffen die Kundschaft behält uns in guter Erinnerung und zeigt ihre Unterstützung für die Forderungen der Beschäftigten der Buchhandelskette auch in Zukunft, die immer noch unter anderem Auszahlung einbehaltener Löhne, Lohnerhöhung und die Wiedereinstellung der gefeuerten Betriebsgruppe in München fordern.

Heinrich Weigand (*08.05.1909 – †1971)

Dachau Camp Card für Weigand

Eine kurze Biographie des deutschen Anarchisten Heinrich Weigand, der mehr als 11 Jahre in Nazi-Gefängnissen und Konzentrationslagern litt.

Heinrich Weigand, geboren am 8. Mai 1909 in Darmstadt-Arheilgen, war Fertiger und Mitglied der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft Freie Arbeiter Union Deutschlands (FAUD) in Darmstadt im Rheinland. Zusammen mit anderen Mitgliedern der FAUD (siehe den Eintrag zu Gustav Doster hier bei libcom) baute er unter der NS-Herrschaft Untergrundnetzwerke auf. Er war Mitglied der Gruppe um den bulgarischen Anarchisten Kiril Inkoloff (Inkolov), der später in den Vernichtungslagern ums Leben kam.

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Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren,
Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren,
Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI),
Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates,
Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha),
Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Andreas Müller – Die Anarchisten in Mühlheim-Styrum nach dem Sozialistengesetz

Bis Ende 1919 organisierten sich 5000 Metallarbeiter in der „Freien Vereinigung“ die sich nun „Freie Arbeiter-Union Deutschlands (Anarcho-Syndikalisten)“, kurz FAUD, nannte. Die Mülheimer Lederarbeiter gehörten fast vollständig der FAUD an; Bauarbeiter, Bergarbeiter und auch die Verkehrsarbeiter traten in hoher Zahl der anarchistischen Gewerkschaft bei. Die Mülheimer Polizeiverwaltung meldete am 30. April 1921 der Meldestelle der Regierung Düsseldorf: „Die Freie Arbeiter-Union (Syndikalisten) zählt in hiesigem Bezirk etwa 8000 Mitglieder.“ Auch andere anarchistische Gruppierungen erhielten regen Zulauf. Der „Anarchistische Freibund“ hatte hier mehrere hundert Mitglieder, anarchistische Jugend- und Frauengruppen bildeten sich und Kulturorganisationen wie die „Freien Sänger“, die relativ eng mit der FAUD zusammenarbeiteten, gewannen an Einfluß.

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Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren,
Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren,
Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI),
Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates,
Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha),
Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

FAUD-Akademie 0004

Minijob

am 17. April um 18.00 Uhr wird die 4. Akademie-Veranstaltung stattfinden.
Diesmal wird sich alles um den „Minijob“ drehen.
Es geht um die Unterscheidung zwischen Minijob und kurzfristiger Arbeit.
Welche Regeln gelten bei Urlaub, Krankheit und Schwangerschaft.
Was ist zu beachten bei Hartz IV, Heimarbeit, im Studium oder als Schüler.
Was passiert wenn ein Betrieb zahlungsunfähig ist.
Was ist ein Abwälzungsbetrag und als letztes: Was gibt es 2021 neues beim Minijob.

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Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren,
Mitglied der AFD (jetzt FdA) seit den 1990er Jahren,
Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI),
Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates,
Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha),
Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)

Unruhe im König-Reich

Vorwort:

Das Königreich1 hat mehrere Provinzen2, einen Reichsverweser3 und einen König4 mit eigener Burg in Köln5. Seine Untertan:innen unterteilen sich grob in zwei Gruppen: Einerseits die Provinzverweser6 und der niedere Adel und andererseits das gemeine Volk.7

Nachdem das Land durch eine schweren Fluch getroffen war8, wurde das gemeine Volk besonders hart getroffen. Und so begab es sich, das sich in einer Provinz eine Schaar auf den Weg machte, zum Ritter:innen Orden der schwarzroten Katze9 um diese um Unterstützung an zu fragen.

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Autor*in faud1

Mitglied der FAUD seit den 1990er Jahren,
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Gründungsmitglied der Anarchistischen Studierenden Initiative (AStI),
Redaktionsmitglied des "Mühsam" - Zeitung des Bilddungssyndikates,
Mitglied des Theater ohne Namens (ToN) und der Gruppe M.A.S.S.A.K.A. (Auftritte in Düsseldorf und Appelscha),
Teil der Organisationsgruppe des I02 in Essen,
Teil der Oragnisationsgruppe der libertären Mendienmesse 2010/2012/2014,
Teil der FAUD-Akademie,
Mitgründer der Schwarzroten Rad-/Wander*innen,
Vortragsreisender (BRD, A, CH, SRB)