Eine neue Studie weist erneut auf die Gesundheitsrisiken durch den Einsatz von chemischen Reinigungsmitteln hin. Höchst bedenklich ist dabei, dass die häufige Verwendung von Putzmitteln ebenso gefährliche Auswirkungen auf die Lunge hat, wie das Rauchen einer Packung Zigaretten pro Tag. Diese Tatsache zeigt, wie nötig es ist, dass wir als Gesellschaft darüber diskutieren sollten, wie überhaupt gereinigt wird – nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch zuhause. Das Forschungsergebnis hebt zudem die Gefahren hervor, denen besonders Frauen* bei der Verwendung chemischer Putzmittel [vor allem Sprays] ausgesetzt sind.
Die Studie hat rund 6.000 Menschen über einen Zeitraum von 20 Jahren beobachtet und dabei eine Langzeitwirkung noch 10 bis 20 Jahre nach Ausübung von Reinigungsarbeiten festgestellt. Die Forscher*innen fanden heraus, dass Frauen* im Vergleich zu Männern* an weitaus schwerwiegenderen Gesundheitsproblemen leiden müssen, wenn sie längere Zeit Reinigungsprodukte verwendet haben. Das Untersuchungsergebnis zeigt deutlich, dass Frauen*, die aus beruflichen oder privaten Gründen putzen, deutlich größere Lungenschäden davontragen als solche, die mit der Reinigung nichts zu tun haben. Die meisten Atemwegserkrankungen wurden bei weiblichen* Reinigungskräften festgestellt, welche auch zuhause das Putzen erledigen. Die angerichteten Schäden waren vergleichbar mit dem Konsum von 20 Zigaretten pro Tag im gleichen Zeitraum, was besonders erschütternd ist im Hinblikck auf das entsprechende Risiko an Lungenkrebs und Asthma zu erkranken.
Weiter lesen „Putzen ist so gesundheitsschädlich wie Rauchen“
Immer, wenn der Freitag auf den 13. fällt, veranstaltet 


Ursula K. Le Guin, Autorin zahlreicher Romane aber auch politischer Essays, ist am 22. Januar im Alter von 88 Jahren gestorben.

Die FAU Düsseldorf freut sich sehr darüber feministische initiativen in ihren Räumen (FAUD-Gewerkschaftslokal „V6“, Volmerswertherstr. 6, 40221 Düsseldorf) begrüßen zu dürfen. Zum einen das 
t nur in der Gesellschaft, sondern auch bei Frauen* selbst. Das Resultat ist, dass sie auf dem Arbeitsmarkt für ihre Arbeit schlechter bezahlt werden als Männer*, sowohl für die gleiche Arbeit als auch für Arbeiten, die als „Frauen*tätigkeiten“ wahrgenommen und bewertet werden. In der Folge sind sie häufiger prekären Arbeitsbedingungen ausgesetzt und öfter von Arbeitslosigkeit und (Alters-)Armut bedroht, es findet also eine „Feminisierung der Armut“ statt.
Die Basisgewerkschaft ZSP ruft zu einer Prostestwoche vom 26.02.-04.03. gegen die Unterdrückung der Arbeiter*innen bei der polnischen Post (Poczta Polska) auf. Seit fast zwei Jahren protestieren im ganzen Land die Arbeiter*innen der staatlichen Behörde für bessere Arbeitsbedingungen.